Autor: fiammettadebornelh

Viel Regen und eine Portion Mohrrüben: zehn Jahre AktivistA

Am 2. Mai wird der Verein AktivistA zehn Jahre alt. Ein Rückblick von Irina, die fast von Anfang an dabei war, inklusive einiger bisher unveröffentlichter Fotos.

Gerade vor einigen Wochen wurde ich für eine Radiosendung wieder einmal interviewt und als Sprecherin des Vereins AktivistA e.V. vorgestellt. Das musste ich sofort richtigstellen: „Wir sind gar kein eingetragener Verein, aber gemeinnützig sind wir.“ Tatsächlich sind für eine Eintragung sieben Mitglieder erforderlich und gegründet wurde AktivistA von drei engagierten Menschen in Baden-Württemberg.

Irina und Carmilla auf dem tcsd 2012 in Berlin

Das war 2012 und im gleichen Jahr stieß ich hinzu. Ich wohnte damals in Berlin, die Hürden für eine Teilnahme am offiziellen CSD der Hauptstadt waren recht hoch, jedoch wurde in jenen Jahren auch der sog. Transgeniale CSD veranstaltet, zu dem jede:r einfach dazustoßen konnte. Auf dem Foto oben sieht man nicht nur, dass Carmilla und ich damals jünger waren – wir halten auch etwas Orangefarbenes in den Händen und zwar die erste Auflage unserer Flyer. Die nächste war grellgrün und dann konnten wir irgendwann ein hauptberuflich im Grafikdesign tätiges Mitglied aufnehmen. Seitdem sieht unser Material ordentlich aus und es ist im Laufe der Jahre immer mehr dazugekommen, wie auf dem folgenden Bild zu sehen.

Diverse Flyer und Broschüren auf der AktivistA 2021 in Stuttgart

Verändert hat sich mit zunehmendem Alter des Vereins nicht nur das Aussehen unserer Flyer und Broschüren, auch unser Infostand für CSD-Straßenfeste hat sich weiterentwickelt. Als ich 2012 auf dem CSD-Sommerfest in Stuttgart erstmals dabei war, sah unser Auftritt so aus:

Nur eine Bank und ein Tisch und kein Dach. Da der CSD-Tag wie später diverse andere eher nass ausfiel, stellte sich dies als unpraktisch heraus. Das empfindliche Papier mussten wir mit einer Folie abdecken (was natürlich den Zugriff erschwerte), wir selbst quetschten uns unter Regenschirme und müssen einen recht mitleiderregenden Anblick abgegeben haben.

Heute sieht das alles professioneller aus, nämlich ungefähr so:

Infostand auf dem CSD Stuttgart 2019

Mit Dach, mit Rückwand, mit mehreren Flaggen!

In all den Jahren hatten wir natürlich auch immer netten Standbesuch. Zum Beispiel 2014 auf dem Straßenfest des CSD Rhein-Neckar in Mannheim:

Unser Infostand auf dem CSD-Straßenfest 2014 in Mannheim

2014 war rückblickend betrachtet unser letztes „ruhiges“ Jahr. Wer einen Blick auf die Liste unserer Aktivitäten wirft, wird feststellen, dass diese im Jahr 2015 förmlich explodierten. Wir veranstalteten nicht nur unsere erste Konferenz in Stuttgart, wir legten auch mit Interviews und Vorträgen richtig los. Mich verschlug es ab 2015 in diverse norddeutsche Städte. Einmal schliefen mir einige sehr junge Teilnehmende auf einer Wochenend-Blockveranstaltung ein, ein anderes Mal irriterte mich eine Person in der ersten Reihe durch den lautstarken Verzehr von Mohrrüben, doch es überwog klar das Positive. Es ist schön, Menschen Wissen vermitteln zu können.

Dabei sollten wir auch nicht vergessen, dass das Ganze ohne die Unterstützung von Personen außerhalb des Vereins nicht möglich wäre. An dieser Stelle also ein Gruß und Dank an unser Netzwerk.

Irina und Carmilla auf dem CSD 2014 in Berlin

2014: Outfits und Pose stimmen bereits, dafür ist die Schrift auf dem Schild so dünn geschrieben, dass man sie nicht erkennen kann, und wir tragen jeweils mehrere Kilo Flyer in Taschen herum (eine im Bild zu sehen, die andere hinter dem Körper verborgen, aber ebenfalls voll). Das geht doch noch besser!

Ein Teil unserer Fußgruppe auf dem CSD Berlin 2016

2016: Ja, es geht besser. Die Aufschrift auf dem neuen Schild ist weithin sichtbar und das Material wird im Bollerwagen durch die Gegend gekarrt. Unser roter Helfer folgte mir im Herbst 2018 nicht von Berlin nach Hamburg, er ging beim Umzug verloren. In dankbarer Erinnerung…

Zwei Suchbilder: Welcher persönliche Gegenstand von mir (der farblich eher ins aromantische Spektrum passen würde) hat sich jeweils auf das Foto gemogelt?

Infostand auf dem CSD Braunschweig 2019
Infostand auf dem Parkfest Berlin-Friedrichshain, 2017

Sowohl in Braunschweig als auch in Berlin-Friedrichshain war eine Teilnahme mit einem Infostand übrigens nur dadurch möglich, dass die Stände selbst (und in Braunschweig sogar die Klappstühle) gestellt wurden. Das ist einfach super für kleinere Vereine, die ihr Mobiliar nicht in mehrfacher Ausführung besitzen. Allerdings riss man sich am Berliner Holztisch gemeine Splitter ein – im darauffolgenden Jahr hatten wir dann eine Tischdecke. Wer auf dem ersten Bild genau hinsieht, wird feststellen, dass da überall kleine Steinchen liegen. Die Erklärung: Es war sehr windig, wir hatten nichts zum Beschweren dabei, also lief jemand schnell in den nächsten Laden für Dekokram und kam mit einer Packung Zierkiesel zurück. Sah komisch aus, erfüllte aber den gewünschten Zweck. Wind sollte man bei Infoständen ebenso wie Regen einplanen.

Gestärkt durch diese und andere Erfahrungen starten wir in die nächsten zehn Jahre. Einiges haben wir bisher bewirkt, das asexuelle Spektrum hat an Sichtbarkeit gewonnen, doch es gibt noch viel zu tun.

 

 

A_sexualität: unglückliche Menschen in weißen Betten?

… Wenn man sich die Bebilderung bestimmter online verfügbarer Artikel zum Thema anschaut, scheint das so zu sein. Das hier abgebildete Hetero-Paar wirkt ratlos, jede:r leidet für sich, die beiden wenden sich voneinander ab. Noch deutlicher ist die Botschaft „jede:r für sich, keine Gemeinsamkeit“ auf dem für diesen Artikel ausgewählten Foto – zwei Paar Füße zeigen nach außen, was impliziert, dass die dazugehörigen Menschen einander den Rücken zudrehen.

Dabei sind die jeweiligen Artikel gar nicht einmal so schlecht, sie enthalten keine groben Fehlinformationen. Der erste schließt sogar mit den Worten „Sind beide Partner bereit, Kompromisse einzugehen, kann eine glückliche Partnerschaft gelingen.“ Halleluja! Danach sieht das Bild allerdings nicht gerade aus.

Passende Illustrationen für einen Artikel über A_sexualität zu finden, scheint gar nicht so einfach zu sein. Wenn es sich um ein Interview mit einer bestimmten Person handelt, kann man ein Porträt von ihr verwenden – vorausgesetzt, sie ist bereit, ihr Gesicht zu zeigen. Geht es um Homosexualität, nimmt man ein Bild von zwei Händchen haltenden Menschen des gleichen Geschlechts, aber wie zeigt man etwas, das NICHT ist? Bei A_sexuellen läuft im Bett nichts, kein Sex führt zu oder ist Symptom von Beziehungsproblemen, dies scheint der logische Weg zu sein, der zu Bildern wie den oben verlinkten führt.

Dabei sind Menschen aus dem asexuellen Spektrum keineswegs die ganze Zeit über unglücklich und frustriert – und ihre Partner:innen, so vorhanden, auch nicht unbedingt. Mangelndes Wissen kann zu Selbstzweifeln und Schwierigkeiten in der Beziehung führen; wer endlich einen Namen für das eigene Empfinden hat und sich mit ähnlich Empfindenden austauschen kann, fühlt sich in der Regel glücklich und erleichtert. Auch A_sexuelle können die Art von Pride, von Stolz kennen, die das Gegenteil von Scham und Verstecken ist. Das darf man auf Fotos ruhig sehen. Eine positive Stimmung kann auch ohne eine sexuelle Komponente vermittelt werden (siehe auch hier).

Welche Art von Illustrationen passt nun zu guten Texten rund um A_sexualität?

Mit Symbolen der Community wie der Flagge, Ass-Karten und Kuchen kann man nicht viel falsch machen, zumal wenn diese Dinge im Artikel erklärt werden. Fotos von Fußgruppen oder Infoständen auf CSDs zeigen, wie viel Spaß die Arbeit für mehr Sichtbarkeit machen kann. Dies als kleine Anregung für Journalist:innen. Und an alle Aces, die dies hier lesen: Wer schöne, zum Thema passende Bilder auf der eigenen Festplatte herumliegen hat, kann sie ja mit den entsprechenden Schlagworten versehen als Inspiration bei Pixabay, Shutterstock und Co hochladen.

Frischer Wind auf dem CSD Braunschweig

Es begab sich aber am 10. August 2019 in Braunschweig … dass es wieder einmal Zeit für den CSD war, in jener Stadt Sommerlochfestival genannt.

In diesem Jahr gab es einen Neuzugang zu verzeichnen – oder nein, eigentlich zwei. Der Stammtisch Amazing Aces und der Verein AktivistA waren mit einem gemeinsamen Infostand auf dem Schlossplatz vertreten.

Die handgemalten Schilder konnten sich sehen lassen.

Der niedersächsische Wind ließ nicht nur die vielen Flaggen lustig flattern, sondern hätte auch gern das Informationsmaterial über den ganzen Platz geweht. Davon abzuhalten war er nur mit in letzter Minute noch besorgten Steinchen.

Ursprünglich sollten die Stände erst um 14 Uhr öffnen, aber es bauten doch alle schon gegen 12 Uhr auf, so auch wir. Das war auch gut so, denn vor dem Start der Demo um 13 Uhr flutete die Menge bereits den Platz und wer sich Ace-Sticker an den Latz pappen wollte, konnte sich bei uns schon einmal eindecken.
An der Demo selbst nahm der größte Teil der Truppe vom Stand mit Schildern und Flaggen teil, nur die Verfasserin dieser Zeilen blieb sitzen und sah das Spektakel vorbeziehen. Während der Zug unterwegs war, war auf dem Schlossplatz eher wenig los; er füllte sich wieder, als die Demo an ihrem Ausgangspunkt eintraf, und blieb dann für die nächsten paar Stunden recht belebt.
Wir konnten interessierte Nicht-Aces mit Informationsmaterial versorgen und ein paar Fragen beantworten sowie Aces mit Aufklebern und Buttons glücklich machen. Was die runden Dinger mit den Nadeln betrifft, stellte sich heraus, dass wir zu wenige eingeplant hatten, insbesondere das Kätzchen-Motiv war schnell vergriffen. Es waren doch so einige ähnlich empfindende Gestalten auf dem Braunschweiger CSD unterwegs, viele schon aus der Ferne an eigenen Flaggen zu erkennen.
Es war ein schöner Tag! Nächstes Jahr gern wieder!

Nachtrag: Inzwischen wurde auch auf dem Blog von Amazing Aces ein Bericht veröffentlicht. Bitte hier entlang!

Interessiertes Publikum sucht Vortragende

Wir haben ein Problem. Unser Verein wird schon seit einigen Jahren für Vorträge im gesamten deutschsprachigen Raum angefragt und in diesem Jahr ist die Anzahl der Anfragen deutlich gestiegen.

Klingt doch super – warum ist das ein Problem?

Weil wir den Interessierten häufig absagen müssen. Von den derzeitigen Mitgliedern des Vereins hält eine Handvoll Personen Vorträge, diese Personen können nicht endlos weit fahren und haben auch nicht an jedem beliebigen Termin Zeit. Daher möchten wir die Bevölkerung um Mithilfe bitten.

Was wird gesucht?

Menschen, die bereit sind, vor Publikum über A_sexualität zu sprechen. Angefragt werden meistens allgemeine, einführende Vorträge, teilweise besteht Interesse an der einen oder anderen Vertiefung. Manchmal werden auch Leute für Podiumsdiskussionen u. ä. gesucht. Veranstalter sind häufig CSDs oder Hochschulen, die queere Themenwochen organisieren (schaut einfach mal hier, wo wir schon überall Vorträge gehalten haben).

Muss ich Expert_in sein? Muss ich dem Verein beitreten, wenn ich mithelfen möchte?

Wir freuen uns generell über neue Mitglieder, dies ist aber keine Voraussetzung, um unser Netzwerk von potenziellen Vortragenden zu erweitern. Es ist auch völlig in Ordnung, wenn du einmal einen Vortrag hältst und dann nie wieder, niemand muss Übermenschliches leisten. Diejenigen unserer Mitglieder, die Vorträge halten, haben beruflich allesamt einen Hintergrund, der mit dem Thema A_sexualität wenig zu tun hat, wir alle sind in die Aufgabe nach und nach hineingewachsen. Mit Neulingen teilen wir sehr gern unsere Folien und Unterlagen, geben Tipps und drücken die Daumen.

An welchen Orten besteht Bedarf?

Grundsätzlich in ganz Deutschland, gelegentlich auch in anderen deutschsprachigen Ländern. Besonders drückt der Schuh derzeit im geographischen Osten Deutschlands, d. h. von Greifswald über Dresden bis Rosenheim.
Interesse geweckt? Sehr schön! Dann melde dich einfach bei uns.

 

Neuer Untertitel

Das neue Jahr bringt eine kleine Neuerung mit sich: Wir haben beschlossen, den Untertitel unseres Namens von „Verein zur Sichtbarmachung von Asexualität“ in „Verein zur Sichtbarmachung des asexuellen Spektrums“ zu ändern.
Der Grund dafür: Wir möchten Menschen stärker ansprechen, die sich als gray-A, demisexuell etc. verstehen. Außerdem möchten wir die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass A_sexualität auf einem Spektrum existiert und die Empfindungen und Erfahrungen von Menschen innerhalb dieses Spektrums sich stark voneinander unterscheiden können.
Wir werden den Untertitel auf unserem Material nun nach und nach ändern. In Arbeit ist übrigens auch ein eigener Flyer zum Thema Demisexualität.

Durchgepustet auf dem Parkfest Friedrichshain

Gestern, am 11. 8. 2018, erlebte unser Verein eine Premiere: zwei Infostände an einem Tag! Einer davon befand sich wie schon im Vorjahr auf dem LesBiSchwulen Parkfest in Berlin-Friedrichshain.
Schon als wir aufbauten, war es recht windig. Die Transparente ließen sich mit ausreichend Klebeband bändigen, die Flagge machte dagegen, was sie wollte.

Eins hatte die Verfasserin dieses Texts aus dem letzten Jahr gelernt: An den splittrigen Mietständen nicht ohne Tischdecke! Die Mineraliensammlung aus der Jugend zur Beschwerung einzusetzen, erwies sich auch als gute Idee (wobei gewisse Leute lieber die Steine als die Flyer mitnehmen wollten).

Wir waren zwar von Anfang an (offizielle Öffnung: 14:30 Uhr) auf dem Fest, doch die größeren Mengen an interessierten Menschen kamen erst später, ab ca. 18 Uhr. Viele Leute schnappten sich einfach im Vorbeigehen einen Flyer oder eine Broschüre, einige hatten auch Fragen oder Kommentare. Konfrontiert wurden wir mit Ungläubigkeit (Was, das gibt es wirklich?), mit altbekannten Vorurteilen (Asexuelle können an der Arbeit mehr leisten, weil sie weniger abgelenkt sind) und mit der absurden Assoziation des Worts „Amöbe“ mit … nun, einer vulgären Bezeichnung für das weibliche Geschlechtsteil. Andere Menschen fragten frei von der Leber weg, was ihnen gerade einfiel – die Skala reichte von Urschleim (Unterscheidung zwischen Asexualität und Aromantik bzw. zwischen Asexualität und fehlender Libido) bis zu tiefergehenden Reflektionen (wie können Beziehungen zwischen asexuellen und nicht asexuellen Menschen gelingen?). Einige wussten bereits bestens Bescheid und freuten sich über einen ganzen Stand zum Thema. Ein Stapel Broschüren wanderte am Abend beim Abbau noch hinüber zum Nachbarstand von ABQueer.
Neben dem „dienstlichen“ Aspekt blieb auch noch genug Zeit zum Schwatzen mit alten und neuen Bekannten.
Auch in diesem Jahr hatten wir wieder unser kleines Standspiel:

Allzu viele Beiträge gab es nicht – obwohl Teilnehmende sich einen unser stylischen Vereins-Kugelschreiber mitnehmen konnten! Hier die Ausbeute (zum Teil waren es mehrere Ideen auf dem gleichen Zettel):
– den Partner / die Partnerin beschenken / bekochen
– einen Kuss geben
– zusammen Städtereisen planen und die Pläne dann umsetzen
– knuddeln
– tief in die Augen schauen
– streicheln
– gemeinsam aus einem Glas trinken
– mit Sandy essen gehen und alles bezahlen
– zusammen kochen + essen
– zocken
– Filme / Serien gucken
– ins Theater / Museum / Konzert / Oper / … gehen
Beim Vergleich mit den Ergebnissen aus dem letzten Jahr lässt sich feststellen: Liebe geht doch recht häufig durch den Magen. 😉
Irgendwie schienen einige Leute zu denken, das Spiel bzw. der ganze Stand sei nur für asexuelle Menschen gedacht und Nicht-Asexis müssten einen gewissen Sicherheitsabstand wahren. Hat irgendwer Ideen, wie sich Berührungsängste abbauen lassen …?
Es war schon gut, das wir da waren. Auch von skeptischen Blicken wird man gesehen, Unwissenheit lässt sich durch Antworten (und Informationsmaterial) beseitigen und einigen haben wir ja mit dem Stand sichtlich eine Freude gemacht.
Vielen Dank an alle helfenden Hände!

Liebe drücke ich so aus …

Wie bereits erwähnt, haben wir an unserem Informationsstand auf dem Parkfest in Berlin-Friedrichshain nicht-sexuelle Arten gesammelt, Liebe auszudrücken. Zu diesem Zweck hatten wir Kugelschreiber und Zettel mitgebracht und Besucher_innen konnten alles aufschreiben, was ihnen einfiel. Zu Anfang hatte die gestrenge Organisatorin und Verfasserin noch auf fünf Arten bestanden, es zeigte sich aber, dass das für ein Fest mit Alkoholausschank und Beschallung von der Bühne zu viel war.
Im Folgenden die Ergebnisse. Die Ideen der verschiedenen Personen sind durch fett/nicht-fett getrennt. Alles unzensiert, aber Rechtschreibung wenn nötig korrigiert. (mehr …)

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