Kategorie: Asexualität

Asexualität, Alltag und Corona – Ergebnisse der Diskussionsrunde und Dating-Links

Bei unserer Konferenz gibt es ja schon seit einigen Jahren eine Diskussionsrunde. Als wir uns als Vorstand im Winter für „Alltag und Asexualität“ als Thema entschieden haben, ahnten wir nicht, was da auf uns zukommen sollte.

Ace-Flagge zeigen in Zeiten von Corona.
Selbstgenähte Mund-Nase-Bedeckung in Ace-Farben aus drei alten T-Shirts und einer Socke.

Corona (also eigentlich SARS-CoV-2 und Lockdown dazu) verlieh dem Thema doch eine Aktualität, mit der wir nicht gerechnet hatten. Es gab zahlreiche CSD-Absagen. Dafür nahm ich Videos und Ton mit Grußbotschaften auf und hatte ein Interview für den Stuttgarter Livestream. Das ganze Orga-Team durfte dann noch die Konferenz nach online verlegen. (Wie das geklappt hat, habe ich vor einigen Tagen gepostet.)

Für die Teilnehmenden an der Gesprächsrunde war das ebenfalls ein Thema.

Allgemeine Folgen des Lockdowns

Einmal war da das Berufliche. Nicht nur Menschen, die direkt oder indirekt vom Tourismus oder der Veranstaltungsbranche abhängen, merken eine verringerte Auftragslage. Einige wurden in Kurzarbeit geschickt. Andere waren/sind im Home-Office und fühlen sich da mal mehr, mal weniger wohl. Wenn noch Kinder im Haushalt in ihren „Corona-Ferien“ betreut werden mussten, war mit und ohne Home-Office das Zeitmanagement schlimmer als jeder Endgegner bei Super Mario. Menschen auf der Suche nach einer neuen Stelle bemerken, dass es in manchen Branchen schlechtere Aussichten gibt. Insofern treiben einige von uns wirtschaftliche Sorgen um.

Singles im Nachteil

Gerade Alleinlebende hat der Lockdown auch sehr auf sich zurückgeworfen. Sich fragen zu müssen, was wichtig ist, kann einerseits sehr heilsam sein. Vor allem, wenn eins sich vorher wie in einem Hamsterrad fühlte. Sich selbst auszuhalten, ist manchmal gar nicht einfach und kann seelisch stärker machen.

Andererseits führt Alleinleben in Zeiten von Kontakteinschränkungen und Home-Office auch zu Einsamkeit. Dass Einsamkeit Stress bedeutet und Betroffene daher leichter an allem Möglichen erkranken, ist keine Neuigkeit mehr. Umarmungen können selbst Menschen fehlen, die nicht besonders verkuschelt sind. (Die Autorin winkt hier mal allen mit dem ähnlichen Problem.)

In diesem Zusammenhang stellten wir fest, dass es sehr schwierig ist, selbst gute Freund*innen um Umarmungen zu bitten. Außerhalb des Kontextes „Begrüßung/Abschied“ oder „besonderer Anlass“ ist das Umarmen außerhalb fester Beziehungen in Deutschland nicht sehr gängig. Manchmal fühlt es sich beinahe wie ein Tabu-Thema an.

Alleinlebende müssen im Vergleich zu Menschen, die fest verbandelt sind, auch oft mehr Energie in den Aufbau und Erhalt von Freundschaften stecken. (Case in point: Vergangene Woche sind für mich wegen einer Krankheitsvertretung drei soziale „Fellpflege“-Termine wie z. B. Stammtische ausgefallen. Für mich ist das eine Katastrophe. Was wahrscheinlich niemand nachvollziehen kann, die permanent von einer lebhaften Familie umgeben sind.)

Den Ausfall von Stammtischen seit März empfanden wohl recht viele Teinehmende der Konferenz als einen herben Verlust.

In positiverem Sinne hat der neue Discord-Server Aspec*Germany Menschen zusammengebracht. Für einige war der dortige Austausch Anlass, sich mehr mit dem asexuellen Spektrum und verwandten Themen zu beschäftigen.

A_sexualität als Thema: Fremd- und Eigenwahrnehmung

Und damit kamen wir erst auf das, was mir im Januar als Thema vorschwebte: Wie (oft) kommt Asexualität bei euch im Alltag vor?

Da gibt es die eine Fraktion, die schon seit Jahren ihren Frieden mit dem Thema geschlossen hat. Folglich kann eins auch eher entspannt drüber reden. Redebedarf ist allerdings kaum vorhanden, was bei manchen die Anbindung an Community und aktuelle Themen lockert.

Die persönliche Aktualität scheint ebenfalls etwas ans Alter gekoppelt. Für Menschen mit Kinderwunsch oder für solche, von denen geglaubt wird, sie sollten sich Kinder wünschen, nimmt die eigene Sexualität mehr Raum ein.

Andere bemerken, dass Asexualität eher zum Thema gemacht wird. Dauernd werden Fragen nach Sex, Beziehungen, Familienplanung von außen an a_sexuelle Menschen herangetragen. Die sehen sich dann in Erklärungsnot. Wir sind ja als Gesellschaft weit entfernt davon, dass es zu all dem keine Norm gäbe. Und wer von der Norm abweicht, muss sich verteidigen.

Der Vorwurf von außen, die betreffende Person spreche so viel über Asexualität, ist daher eher unfair. Stellen wir uns eine Welt vor, in der hauptsächlich gewerkschaftliches Engagement / die Murmel-Weltmeisterschaften / Kochrezepte … die beliebtesten Themen wären. Dort müsste eins sehr viel weniger über Sex, Liebesbeziehungen und Familie sprechen, als derzeit der Fall ist. Kaum jemand hätte Anlass, das asexuelle Spektrum zu erwähnen.

Diesbezüglich stellten wir fest, dass die eigene Verwandtschaft sehr vielfältig reagieren kann. Von Abwertungen oder Ignoranz über Desinteresse zu aktiver Unterstützung ist alles dabei.

Für und Wider von Stammtischen

Von da aus kamen wir noch einmal auf Stammtische zu sprechen. Die Möglichkeit, andere a_sexuelle Menschen zu treffen, empfinden viele der Teilnehmenden als ein Geschenk. Hier müssen keine großen Erklärungen geliefert werden. Selbst wenn es eine Stunde lang um bewussten Konsum und die Vertretbarkeit eigener Flugreisen geht, ist die Atmosphäre eine andere. Es gibt immer die Möglichkeit, Ace-Spezifisches anzusprechen oder diesbezüglich um Erfahrungsberichte oder Rat zu bitten. Aber es ist keine Verpflichtung.

Ein Stammtisch kann somit Bodenhaftung verleihen. Eins erfährt: Hier sind wirklich andere mit den gleichen Erfahrungen. Stammtische bieten außerdem im Idealfall die Grundlage für ein Netz, das eins auffängt, wenn Familie, Freund*innen oder sonst wer nicht optimal auf ein Coming-out reagieren.

Andererseits macht die Teilnahme an Stammtischen auch das eigene Minderheitendasein sichtbarer. Irgendwie muss eins ja dorthinkommen. Es braucht Zeit und beispielsweise Busse und Bahnen, um dorthin zu gelangen. Was erzähle ich meiner Umgebung, wenn die mich fragen, wo ich war? Was erzähle ich heterosexuellen Neugierigen auf einem CSD, wenn die mich erkennen? Wissen die Menschen außerhalb des Stammtischs, wer sich da trifft? (Beispielsweise das Personal eines Cafés.) Manche Stammtische haben auch das „Ace“ im Namen und treffen sich in queeren Zentren.

Ein Patentrezept für die Entscheidung, einen Stammtisch zu suchen, gibt es leider nicht. In manchen Fällen entsteht ein Patt, wenn es genauso riskant ist, hinzugehen wie daheimzubleiben.

Grundsätzlich ist es für unsichere Menschen ratsam, erst einmal die Person anzuschreiben, die das Treffen organisiert. Manche stehen für Einzeltreffen zur Verfügung. Grundsätzlich können sie Auskunft darüber geben, was bei so Treffen passiert, welche Menschen in etwa erscheinen und derlei mehr.

Asexualität und Beziehungen

Von da aus kamen wir zur Frage: Wie ist es mit Partner*innen? Wo finde ich passende Menschen?

Ein paar Menschen berichteten von ihren bestehenden oder vergangenen Beziehungen.

Manchmal ergibt sich etwas bei Stammtischen. Manchmal sind nette Gespräche über das AVEN-Forum ein Anlass, sich mal näher zu beschnuppern. Kontaktanzeigen (noch offline oder eben online) waren ebenfalls nicht ganz unschuldig an manchen Beziehungen. Und damit zum Abschluss: Die derzeit aktuelle Linksammlung.

Dating/Kontakt für Aces

 

AktivistA 2020 – Online-Konferenz ohne Fotos …

Wie so häufig mit ein wenig Verspätung haben wir einen kleinen Veranstaltungs-Nachklapp für euch.

Wie es sich für eine Online-Veranstaltung gehört, haben wir keine repräsentativen Fotos.

Ace-Flagge zeigen in Zeiten von Corona.
Selbstgenähte Mund-Nase-Bedeckung in Ace-Farben aus drei alten T-Shirts und einer Socke.

Unsere Konferenz zum Thema Asexualität hatte etwa 30 Teilnehmende. Obwohl sich nur wenige persönlich kannten, herrschte eine angenehme und solidarische Atmosphäre. Ich muss allen ein großes Lob aussprechen: Ihr wart unglaublich diszipliniert! Außerdem habt ihr dafür gesorgt, dass sich auch unsichere Menschen und Neulinge mit uns wohlgefühlt haben (soweit ich das beurteilen kann).

Die Vorträge haben wir diesmal alle aufgenommen und verwalten die auch selbst, insofern sollte da demnächst noch was folgen. Dann gäbe es tatsächlich die Möglichkeit, das mal nachzuhören … und ich brauche nicht gar so viel Zusammenschriebe tippen.

Einerseits war das alles also gerade für Menschen mit weiter Anreise sehr praktisch, egal ob zum Zuhören oder Vortragen — ich winke mal nach Kiel und Schweden hier aus Baden-Württemberg. Andererseits fehlte doch was. Umarmungen, die drei Sätze an der Kaffeekanne, gemeinsam essen, mal eine Runde Karten zocken … Wir werden uns also sehr darum bemühen, dass nächstes Jahr wieder eine physische Konferenz stattfinden kann.

Bis dahin: Achtet auf euch und bleibt gesund.

 

 

 

 

AktivistA 2020: Planungsstand

Nur noch eine knappe Woche bis zu unserer nach Online verlegten Konferenz.

Annika Spahn musste leider absagen, aber wir haben interessanten Ersatz gefunden.

Zuerst gibt Jonas Trochemowitz Einblicke in die Sprache von a_sexuellen Communities und anderen Minderheiten.

Carmilla DeWinter bibbert zur „Endstation Sehnsucht Sachbuch“. Eine Lesung mit Hindernisbeschreibung.

Irina hat sich in West- und Südeuropa umgetan: „Von Geistern und Rindviechern – Ace-Vereine in Frankreich, Italien, Spanien und Katalonien“.

Am Schluss folgt die mittlerweile obligatorische Diskussionsrunde. Diesmal wollen wir uns das Thema „Alltag“ vornehmen.

 

Falls ihr noch Interesse an einer Teilnahme habt, benutzt bitte das Anmeldeformular!

CSD Stuttgart: Online-Pride mit A_sexualität

Es ist furchtbar kurzfristig, aber hier haben wir ein paar Infos, was AktivistA am Wochenende so plant statt Demoparade und Infostand.

Bildquelle: By Ecelan - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6907718

Wir haben einen virtuellen Infostand!

Am Sonntag sind wir von 11 bis 18 Uhr im Chat dort erreichbar. Da könnt ihr den halben Vorstand nach Herzenslust ausquetschen, egal ob es um Grundlegendens über das asexuelle Spektrum, den Verein oder das Leben als Ace geht. Auch, wenn ihr nicht aus Stuttgart kommt.

Es ist für den Sonntag Regen angesagt. Sollte sich das Bewahrheiten, wären wir diesmal wenigstens nicht auf improvisierte Regenrinnen aus Gelben Säcken zwischen den Ständen angewiesen …

Schaut euch auch gern den Rest des Festivalgeländes an. Es sind interessante Angebote nicht nur für Menschen aus dem Schwabenland dabei: https://www.csd-stuttgart.de/festivalgelaende

Für Menschen, die lieber Livestream haben: So was gibt es auch, und zwar hier: https://www.csd-stuttgart.de/live

AktivistA sollte am Samstag so zwischen 18:20 und 19:00 dort auftauchen.

 

 

Bildquelle: By Ecelan – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6907718

 

Stammtische im deutschsprachigen Raum

So langsam lockern sich die Corona-Bestimmungen wieder und erste Ace-Stammtische nehmen in der einen oder anderen Form wieder ihre Treffen auf. Auf dem Aspec*German Discord hat sich ein engagierter Mensch daran gemacht eine Karte zu erstellen, über die auf einen schnellen Blick ersichtlich wird, wo es derzeit im deutschsprachigen Raum Stammtische gibt.
Auf der Karte findet sich dann jeweils ein Link, unter dem interessierte Menschen nähere Informationen zu den einzelnen Stammtischen finden können. Um die Infos im Aven Forum einsehen zu können, ist allerdings eine Anmeldung dort nötig. Die Karte soll mit der Zeit weiter wachsen, falls Menschen also Stammtische kennen oder neu organisieren, die dort noch nicht auftauchen, dann gerne einfach über einen Kommentar, oder direkt auf dem Discord Server Bescheid geben.
In Grau sind außerdem Orte verzeichnet, an denen es bereits früher einmal Stammtische gegeben hat, die aber offenbar inzwischen nicht mehr stattfinden. Vielleicht fühlen sich ja Menschen motiviert diese Treffen zu reaktivieren 😉

—> Hier geht es zur Karte <—

Videos vom Livestream des CSD Karlsruhe

Mit ein wenig Verspätung möchten wir euch noch das präsentieren, was wir als Grußbotschaft zum CSD Karlsruhe aufgenommen haben. Beim CSD Karlsruhe ist A_sexualität als Thema ja mittlerweile ein Selbstverständlichkeit, dennoch wundern sich manchmal Menschen über unsere Anwesenheit.

Unser Kanal hat noch ein weiteres Video, da die a_sexuelle Fußgruppe und deren Erlebnisse beim CSD Berlin 2016 eine Kurzgeschichte inspiriert haben. Ihr könnt einen Auszug hören.

 

 

 


Nota: Für die Mehrfachbespammung muss ich mich entschuldigen — der Kontakt von meinem WordPress-Konto zu dieser Seite hier ist, sagen wir mal, derzeit nicht zufriedenstellend.

Die Aspec* Community in Zeiten von Corona und darüber hinaus

Für Menschen, die auf der Suche nach Anschluss in der deutschsprachigen Aspec* Community sind, gibt es seit einiger Zeit eine neue Möglichkeit, andere Leute kennen zu lernen und sich auszutauschen. Da Corona alle offline-Stammtische vorerst zerschlagen hatte, entstand Ende März ein virtueller Stammtisch auf Discord, der die Möglichkeit bietet, sich jederzeit über Textchat auszutauschen oder spontan im Sprachchat zu unterhalten. Zu festgesetzten Terminen (alle zwei Wochen) gibt es außerdem organisierte Treffen („Stammtische“), die in den Sprachchats stattfinden.

Dieser Aspec* Server hat sich von Beginn an als ein Treffpunkt für die gesamte deutschsprachige Community verstanden. Er soll ein sicherer Raum für alle Menschen sein, die sich dem ace* und/oder aro* Spektrum zugehörig fühlen. Es wird großer Wert auf einen wertschätzenden Umgang gelegt, damit sich alle wohl fühlen und ins Gespräch kommen können. Sei es zu persönlichen Fragen der sexuellen und/oder romantischen Identität, gender Themen, dem Austausch von Memes oder Rezepten oder was mensch sonst noch so auf dem Herzen hat. Ein weiteres Ziel ist es, verschiedene Angebote für aspec* Personen zu sammeln und damit einfacher zugänglich zu machen (Stammtische, aspec*-freundliche Beratungsangebote, Informationsmaterial und Ressourcen aller Art).

Der Server vernetzt darüber hinaus Menschen, die im Aspec*-Bereich Orga-Arbeit oder Aktivismus leisten. In einem internen Bereich gibt es Möglichkeiten für Kreativität, Ideenaustausch und gemeinsame Projekte. Der Server bietet auch einen guten Startpunkt für Menschen, die sich erstmals für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung engagieren möchten. Hier ist es innerhalb von wenigen Stunden möglich, Projekte aufzusetzen, eine Gruppe an Unterstützer*innen zu finden und damit loszulegen.

Seit seiner Gründung ist der Server kräftig gewachsen und ständig dabei, sich zu verändern, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden und möglichst vielen Menschen aus der Community die Möglichkeit zu bieten, in einer freundlichen Atmosphäre zusammen zu kommen.

Wie wird mensch Teil des Aspec*German Servers? Ganz einfach:

  1. Discord herunterladen und ein User-Profil anlegen (sofern nicht schon vorhanden)
  2. Danach den folgenden Einladungslink in einem beliebigen Browser öffnen: https://discord.gg/HnkcTgX 

Wir freuen uns immer, neue Leute begrüßen zu können!!

Clara (im Namen des gesamten Moderator*innen-Teams)

Konferenz: Ruhig bleiben und beobachten

Nachdem die Ausgangsbeschränkungen am 15.04. verlängert wurden und Großveranstaltungen bis Ende August abgesagt werden müssen, haben wir uns natürlich auch Gedanken gemacht:

Kann unsere Konferenz mit überregionalem Treffen dieses Jahr wie geplant stattfinden?

Mit einem Umfang von etwa 40 Menschen wäre das sicher keine Großveranstaltung. Trotzdem wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht, ob alle Anreisenden Übernachtungsmöglichkeiten finden werden, selbst wenn das Kontaktverbot bis dahin größtenteils aufgehoben wird. Manche möchten deswegen vielleicht auch lieber nicht Zug fahren.

Insofern bleibt uns nur, die Lage zu beobachten und zu hoffen, dass es bis zum Sommer zuverlässige Daten gibt — die Verfasserin dieser Zeilen weiß unter anderem auch nicht, ob sie nicht Anfang März schon mit SARS-CoV-2 infiziert war.

Sobald wir mehr wissen, sagen wir logischerweise und rechtzeitig Bescheid — das wäre dann in der zweiten Julihälfte.

Bis dahin brainstormen wir auch Alternativen: Weniger Anwesende, dafür Onlinestream für die Vorträge? Oder … ?

Der Raum bleibt jedenfalls reserviert, und ich hoffe, dass ihr mit uns Daumen drückt.

AktivistA 2020: Bitte um Beiträge/Call for Submissions

IMG_0594

Auch dieses Jahr wird es eine neue Auflage unseres überregionalen Treffens mit Konferenz geben, und zwar vom 18. bis 20. September 2020. Genauere Informationen werden noch folgen. Eine kurze Zusammenfassung des letzten Treffens könnt ihr hier finden.

Diesmal haben wir am Samstag wieder drei offene Slots für Beiträge. Wenn ihr einen dieser Slots füllen wollt, meldet euch gern bei uns. Eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht notwendig.

Falls hier wer mitliest und uns am Samstag, den 19. September 2020 in Stuttgart mit einem ca. 45-minütigem Vortrag oder Workshop beehren möchte, oder einen Kurzfilm zu zeigen hat, oder, oder, oder, schreibe uns bitte über das Kontaktformular oder an die Mailaddresse corinna(bei)asex-web(punkt)de.

Wir freuen uns über asex-spezifische Themen genauso wie über Einblicke in andere Teile des Akronyms (LSBTTIQAPetc.), außerdem über alle anderen Themen, die sich mit A_sexualität überlappen. Wir erwarten ca. 25 bis 40 Menschen mit sehr unterschiedlicher Vorbildung zu diesen Themen.

Wie gehabt tragen wir gerne die Fahrtkosten und die Kosten für das Mittagessen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen